Die Referenten und Ihre Angebote

 

  • Werner Beidinger

    1963 geboren in Viernheim (Hessen)

  • Diplomstudium der Musikpädagogik mit den Hauptfächern Elementare Musikpädagogik und Klavier an der Hochschule für Musik Mannheim langjährige Lehrtätigkeit an Musikschulen in Hessen (Viernheim) und später auch in Bayern (Grassau und Trostberg) in der Grundstufe (MFE, MGA, Erwachsenenarbeit) sowie als Klavierpädagoge Studium der Musik- und Tanzpädagogik am Orff-Institut der Universität für Musik „Mozarteum“ in Salzburg.

 

  • Von 1988 bis 1995 Dozent am heutigen „Carl-Orff-Institut“ in Salzburg
  • Von 1991 bis 1994 Lehrtätigkeit in der Studienrichtung Elementare Musikerziehung am damaligen Bruckner-Konservatorium in Linz (Oberösterreich)
  • seit 1994 Professor für Elementare Musikpädagogik an der Universität Potsdam
  • seit 2003 Vorsitzender der deutschen Orff-Schulwerk-Gesellschaft (Fachverband für Elementare Musik- und Tanzpädagogik)
  • seit 2003 Herausgeber der Vierteljahreszeitschrift „musikpraxis“ (bei fidula)
  • zwischen 2004 und 2009 Mitglied des Ensembles „BodySounds“ mit acapella-Gesang und Körperperkussion
  • seit 2010 Sprecher des Arbeitskreises für Elementare Musikpädagogik (AEMP)
  • seit 1988 langjährige Lehr-, Kurs- und Vortragstätigkeit in ganz Europa, Asien, Australien und den USA.

„Tatort Xylophon“ – Von einfachen Begleitmodellen
und leichten Spielstücken

Die beiden Workshop-Einheiten legen ihren Fokus auf den Inhaltsbereich „Instrumentalspiel“ und dabei besonders auf den Einsatz von Stabspielen. Für welche Lieder gibt es einfache Begleitmuster und warum? Welche aufbauende Programmatik können wir bei der Nutzung von Xylophonen entdecken und wie können wir dabei neben rhythmischen und melodischen Aspekten auch das harmonische Empfinden unserer Zielgruppen fördern? Neben der Liedbegleitung werden auch Erarbeitungswege für kleine Spiel- und Vortragsstücke erprobt. Nicht nur zielgruppenspezifische Materialien spielen in diesem Kurs eine Rolle, sondern auch die persönliche Erfahrungserweiterung.

Ulrike Meyerholz

– 1977-81 Studium Musik- und Tanzerziehung an der Universität Mozarteum/Orff-Institut, Salzburg

– Seit 1981 bis heute in Kindergärten und Musikschulen MFE

– 7 Jahre Lehrtätigkeit an der Fachschule für Sozialpädagogik ev. Fröbelseminar Kassel

– seit 1992 bis heute Lehraufträge an der Universität Kassel-Fachrichtung Musik

– Fortbildungsseminare im In- und Ausland, Autorentätigkeit

– Seit 2003 Vorstandsmitglied der Orff-Schulwerk-Gesellschaft Deutschland e.V. und November 2009 Dozentin für EMP an der Musikakademie Kassel

– Regelmäßig Beiträge in „musikpraxis“

 

„Mit Knall und Schlauch – Bauen und Spielen einfachster Instrumente“

Einfachste Instrumente wie Strohhalmschalmei, Dosentrommel, Schlauchtrompete und Gackerhuhn werden gemeinsam gebaut und im bunten Geschehen eines Erlebnisthemas eingesetzt. Dabei ranken sich Lieder, Geschichten und Bewegungsspiele um den besonderen Klang der Instrumente.

„Tierische Tänze und Bewegungsspiele“

Tänzerische Bewegungsspiele, Lieder, Fingerspiele und Reime zum Thema „Tiere“ werden zu erlebnisreichen Unterrichtsbausteinen zusammengestellt: Maikäfer, Murmeltiere, Katzen und Rehe sind Impulse für pädagogisch-künstlerisches Gestalten.

Die dynamisch kontrastierenden Strukturen der vorgestellten Musikstücke aus der Veröffentlichung „Tatzentänze Mäuseschwänze“ eröffnen Spielräume für freie Bewegungen oder bilden den Rahmen für festgelegte Bewegungsfolgen z. B. für Grundschulkinder, die diese Herausforderung gerne annehmen.

Zusätzliche Perkussionsmusiken bieten einen musikalischen Rahmen, um Fortbewegungsarten wie Gehen, Laufen, Hüpfen, Springen, Balancieren, Rollen u. v. m. lustvoll zu erleben.